Dienstag, 26. Mai 2015

Eine Reise nach Cornwall

"Du, ich würde gerne mal nach Cornwall zum wandern fahren!"

Der Satz meiner Liebsten verblüffte mich sehr. War doch Großbritannien als Urlaubsziel ihrer Wahl bisher nicht vorgekommen. Meistens war ich ja derjenige der zum Wandern nach Schottland fährt.

Nachdem ich mich ein wenig ins Reiseziel eingelesen hatte, war meine Begeisterung geweckt. Lange einsame Küstenwanderwege versprachen interessante Fotoziele.

So kam es das wir vom 8. bis zum 22. Mai unsere Stiefel schnürten und Südengland entdeckten. Soviel sei pauschal gesagt: Es lohnt sich. Sowohl für Nicht-Fotografen als auch für Freunde der Ablichtung.

Obwohl ich ehrlich gestehen muss das ich bei manchen Motiven gekniffen habe. Hatte ich doch ursprünglich geplant die blauen Stunden der Sonnenaufgänge zu nutzen und auch Sternenaufnahmen hatte ich mir vorgenommen. Ich war aber echt zu faul mitten in der Nacht das warme Bett zu verlassen. So blieb es bei einer Handvoll Küstenwanderungen und den sich dabei klassisch anbietenden Motiven.




Fuji X-E1 mit Samyang 12mm f2 bei f8, Iso 200, 1/300


Natürlich schleppt ich ein Stativ über das ewige auf und Ab des Coast Path und so konnte ich auch am Strand fotografieren.






Fuji X-E1 mit Fujinon XF 35mm f1.4 bei f11, Iso 200, 10 Sek durch 1000x ND Filter



Fuji X-E1 mit Fujinon XF 18mm f2 bei f16, Iso 200, 240 Sek durch 1000x ND Filter

Irgendwann wird der fleissigste Fotograf müde.




Aber die abendliche Belohnung war Gewiss!






Cheers!


Freitag, 24. April 2015

Uhren: Citizen XL Promaster Marine BN0151-17L

Nach dem ich mit meiner schönen Orient Standard Date die richtige Uhr für den eleganten Alltag gefunden habe, suchte ich eine Uhr für die "härteren" Tage des Lebens. Haupteinsatz wird der heimische Garten, Wanderurlaube und sportive Freizeitgestaltungen sein. Ich fand die richtige in der neuen Citizen Promaster.

Hier die Daten des guten Stücks:
  • Edelstahlgehäuse mattiert mit einseitig drehbarer Lünette
  • Durchmesser 44mm mit Krone
  • Eco-Drive Solarantrieb mit 180 Tagen Dunkelgangreserve
  • Wasserdicht bis 20 Bar 200m WD
  • Blaues Kautschukarmband Antiallergisch und Wasserresistent, 20mm Bandanstoss
  • Mattierte Dornschließe
  • Flaches gehärtetes Mineralglas
  • Leuchtindizes auf Zeigern und Indexen
  • Datumsanzeige auf 4 Uhr
Also ein verlässlicher Begleiter für den Alltag.

Wobei die Uhr durchaus auch optisch zu gefallen weiß.






Das blaue original Kautschukband sieht pfiffig aus, ist aber recht hart und unbequem zu tragen.




Am Mesh Armband macht sie optisch eine sehr gute Figur. Leider wird die Uhr damit sehr rutschig auf dem Handgelenk.




Das orange Kautschukband ist vielleicht ein Tick zuviel "Sommeruhr".




So wird es letztendlich ein einfaches schwarzes Kautschuk vom empfehlenswerten Armband Händler Miro.



Wer eine stressfreie Freizeituhr im Preisbereich unter 200 Euro sucht, der wird bei Citizen leicht fündig. 

Daumen rauf! 


Sonntag, 5. April 2015

Nachtaufnahmen im Münsteraner Hafen

Die wunderbaren Langzeitbelichtungen von den Jungs von Webrock Foto verführten Hendrik und mich am gestrigen Abend den Münsteraner Hafen aufzusuchen. Hendrik testete einen Nodal Punkt Adapter für die Erstellung von Panoramen. Da ich schon extrem lange keine Langzeitbelichtungen mehr gemacht hatte, wollte ich Erfahrung in dieser Aufnahmesituation sammeln. Schließlich steht der Cornwall Urlaub in sechs Wochen ins Haus, und dort ist ein festgebuchtes Fotoziel die Aufnahme von Langzeitbelichtungen. Es interessierte mich persönlich also weniger das Komponieren von HDR Aufnahmen (also das zusammen bauen von Aufnahmen unterschiedlicher Belichtung, siehe Wikipedia zu HDR), sondern das Umgehen mit ND Filtern und die Bedienung der Kamera im Dunkeln.

Erst hatten wir noch relativ viel Licht.

Ich startete um 20:30h mit dem 18mm Fujinon f2 Objektiv (KB Äquivalent 27mm) bei 0,6 sek und Blende f8.


Durch aufschrauben eines ND 3 Graufilter (1000x!) landen wir selbst bei f2.8 nun schon bei einer Belichtungszeit von 28 Sekunden. Nun gefällt mir das Wasser schon deutlich besser.



Da mir mehr Weitwinkel bei diesen Aufnahmesituationen viel besser gefällt, wechsele ich auf das schöne Samyang 12mm f2 Objektiv. Nun sind wir bei einer KB Äquivalenten Brennweite von 18mm und das bringt folgende Abbildung. Es ist mittlerweile kurz nach 21:00h Uhr und bei einer Belichtungszeit von 0,7 sek sieht das so aus.



Klar, jetzt muss die Zeit verlängert werden um das Wasser wieder schön zu verwuscheln. Bei 4 Sekunden Belichtungszeit entsteht folgendes Bild.



Und nochmal bei 14 Sekunden.



Nochmal wird der Aufnahmestandort gewechselt. So schön war der Baukran auf den vorherigen Aufnahmen ja auch nicht.

Um 21.40h gelingt dieses Bild mit einer Belichtungszeit von 27 sek.



Fazit des Abends.

Mit ein bisschen Übung ist die Bedienung der Fuji X-E1 Kamera auch in der Dämmerung kein Problem. Das Samyang 12mm f2 Objektiv überzeugt mich auch bei dieser Anwendung. Was die Koreaner da für gut 330,-- Euro anbieten ist schon ein Träumchen für Fuji X Fotografen. Sind wir doch ansonsten weitere Öffnungen unserer Geldbörsen für den Objektiv Erwerb gewohnt.

Ansonsten sind warme Kleidung und gute Handschuh/Mützen bei Aufnahmen nahe dem Gefrierpunkt durchaus empfehlenswert. Wir haben uns nach gut drei Stunden schnell wieder auf den Heimweg gemacht. Zum Auftauen sozusagen. ;-)

Sonntag, 29. März 2015

Foto Technik: Olympus OM-D E-M5 Mark II

In meinen Blogs sowie in den Fotoforen in denen ich mich rumtreibe kennt man mich als beinharten Fuji Fanboy. ;-) Zu subjektiv verführerisch sind bei Fuji die Kameras und Objektive mit ihrer klassischen Bedienerführung über Blendenring und Drehrad und die weltberühmten Fuji Farben. So weit so gut.

Trotz alle dem läuft man nicht blind durch die Gegend und die interessanten M4/3 Systemkameras von Olympus waren mir schon länger aufgefallen. Als nun der liebe Freund und Moderatoren Kollege Hendrik Wollgien ( Fotopodcast radioRAW ) seine geliebte Nikon DSLR Ausrüstung vom Hof jagte, um komplett auf Olympus M4/3 umzusteigen, dachte ich mir es würde Zeit für ein unvoreingenommenes Hand-On seiner brandneuen M5II.

Sorry das ich die Kamera nur 5II nenne, aber wer sich so bescheuerte Produktbezeichnungen wie Olympus ausdenkt, der muss mit solchen Abkürzungen leben... ;-)

Die M5II ist der Nachfolger des ersten OM-D Modells E-M5 aus dem Jahr 2012. Seitdem hat sich einiges getan und die anderen Modelle M1 und M10 weisen einiges an Features auf, die der 5er fehlten. Es war logisch, dass Olympus irgendwann nachbessern musste, da die M5 einiges an Boden im Produktprogramm verloren hatte, wenngleich sie natürlich keine schlechte Kamera ist.

Alle OM-D Modelle haben einen 16MP Microfourthird-Sensor und mir sind ehrlich gesagt keine besonderen Änderungen oder Neuerungen an diesem bekannt, zumindest keine die Olympus bewirbt. Ich gehe daher einfach mal davon aus, dass auch der Sensor in der M5II zumindest vergleichbar mit dem im letzten Modell M10 ist.

Diese M10 kannte ich schon aus Hendricks Beschreibungen und mir war bewusst das sie den Grundstein für sein Interesse am Olympus System gelegt hatte. Der Anstoß zum kompletten Systemwechsel war aber nun wohl das Erscheinen der M5II.

Ich möchte in diesem kurzen Blogbeitrag nun keinen exakten Test der Kamera abliefern. Einige Bilder unseres "Spielabends" mit der neuen Kamera und meine subjektiven Eindrücke sollen reichen. Wer tiefergehende Specs und technische Analysen sucht, wird bei den üblichen Verdächtigen der Testszene ja auch reichlich fündig.

Grundsätzlich glaube ich das es im Jahre 2015 keine bildtechnisch "schlechten" Systemkameras im Markt mehr gibt. Egal ob Olympus, Fuji, oder Sony, ja selbst Samsung baut fantastische Apparate zum Erzeugen von sehr guten Bildergebnissen. Das gefällt mir. Lässt es uns Kunden doch die freie Wahl, unsere Lieblingskameras nach so einfachen wie subjektiv richtigen Kriterien wie Haptik und Bedienerfreundlichkeit auszuwählen. Ja selbst das optische Erscheinungsbild der Kameras darf als Kaufgrund herhalten.

Und hier kommen wir direkt zur neuen Olympus. Sie punktet nämlich in diesen (entscheidenden?) Sekunden des "ersten" Blickes!

Sorry liebe Designer von Canon, aber nach all den langen Jahren der rundgelutschten Kameras, so muss eine Kamera aussehen:



Da macht das Anfassen von der ersten Sekunde an Spaß und die angenehme Haptik verleitet zum Fingern und Ausprobieren.



Trotz der auf den ersten Blick recht vielen Knöpfe und Drehringe ertastet man die Bedienung sehr schnell.


Wahlweise verfügbare Hand- und Batteriegriffe erleichtern das Handling größerer Objektive und/oder  die Portrait Haltung.





Macht auch auf dem Stativ eine gute Figur.



Hier die 5er im Vordergrund. Verschämt dahinter eine M10 und der Großvater Canon A1.


Die Entscheidung die 5er in Silber zu kaufen wurde von Hendrik bewusst getroffen. Meine Farbe ist es nicht, für mich müssen Kameras schwarz sein. ;-)
Wie hier die Kollegen.


Die Canon A1 wurde zum Vergleich von Freund Stefan (danke für Speis und Trank an dem interessanten Abend, :-)) auf den Tisch gebracht. Interessant aus gleich zwei Gründen. Einmal ist es natürlich faszinierend wie klein Kleinbild mal war. Schön auch zu sehen das früher nicht alles besser war. Was nämlich das Halten und Führen der Kamera anbelangt, da machte die Canon keinen Stich gegen die moderne Olympus. Selbst ohne irgendeinen Zusatzgriff war die moderne Kamera viel bequemer.


Kommen wir zum Fazit.

Die Olympus M5II ist eine wunderbare Kamera. Verwirrt sie im ersten Moment mit einer schier unendlichen Anzahl von frei konfigurierbaren Knöpfen und Drehrädern, so sehr genießt man es wenn sie einmal auf die persönlichen Bedürfnisse eingestellt wurde. Technisch steht sie unzweifelhaft an der Spitze der modernen Systemkameras. Der hochklassige Bildstabi ist eine pure Freude und ermöglicht es selbst bei Zeiten von unter 1/20 Sekunde saubere Ergebnisse zu erzielen. Verarbeitungstechnisch sehe ich kaum Luft nach oben, das ist schon grosses Kino.

Ist sie nun die "perfekte Kamera"? 

Nun, Olympus Fotografen werden nur wenige Dinge vermissen. Ich denke ein zweiter Kartenschacht wäre technisch kein Hexenwerk und würde vielen Usern das Leben erleichtern. Da sollte Olympus nachbessern. Vielleicht überlassen sie das aber auch den ranghöheren M1er Modellen.
Ansonsten kommt sie dem Ideal der modernen M4/3 Kamera schon verdammt nahe.
Chapeau!

Ach so, damit keine komischen Fragen kommen... ;-)
Ist sie nun auch für mich eine perfekte Kamera und steht wohlmöglich ein Systemwechsel ins Haus?!

Nein. Obwohl ich mich sehr freue das Olympus so voran prescht, bin ich trotzdem überzeugter Fuji Fotograf. Die Bedienung über Blendenringe am Objektiv und die erzielbaren Fuji Farben sind für mich immer noch klare Argumente für einen Verbleib bei Fuji. Meine X-E1 ist zwar AF Geschwindigkeitstechnisch arg in die Jahre gekommen, aber es ist ja nicht so das Fuji nix Neues anbietet. Ich warte noch den X-Pro1 Nachfolger im Sommer ab. Sollte der mit, für mich, interessanten Features punkten, werde ich sie wohl anschaffen. Ansonsten spekuliere ich auf einen Preisrutsch bei der Fuji X-T1 und schlage dort zu.
 

Sonntag, 22. März 2015

Neues von der Orient Star Uhr.

Meine Begeisterung für die im letzten Post vorgestellte Orient Star Uhr hält ungebrochen an.
Das Metall Armband habe ich mittlerweile gegen ein braunes Lederarmband ausgetauscht. Das zwickt weniger und gibt dem Ganzen einen noch feineren Touch finde ich.





Die Aufnahmen dieser drei Bilder habe ich mit dem Fuji 35mm f1.4 gemacht. So war zumindest der Plan. Hauptsächlich auf die Ausrichtung der Uhr konzentriert, habe ich erst durch einen zufälligen Blick in die EXIF Daten festgestellt das es nicht das 35mm, sondern das Fuji 18mm f2 war. Da kann man mal wieder sehen das Lichtsetzung wichtiger ist als schnöde Objektivtechnik... ;-)


Samstag, 15. November 2014

Uhren: Orient Star Standard Date SDV02002B. Verdammt viel Knall für die Kohle...

Heute darf ich Euch meinen neuen Schatz vorstellen.

Die Orient Star Standard Date in der Ausführung mit der atemberaubenden Spezial-Entspiegelung und dem schwarzen Carbon Zifferblatt.

Wie kam ich zu der Uhr?

Nun, eigentlich war ich mit meiner Mido Commander II seit Mai sehr zufrieden. Tolles Design, zuverlässiges Werk mit bemerkenswertem Gang von gerade einmal 3 bis 4 Sekunden + pro Tag.
Im Laufe der Tragemonate kamen aber einige Punkte zu Tage die mir persönlich nicht so gut gefielen.
  • Einmal hat das Armband keine Feinverstellung in der Schließe und ich schlug so regelmäßig beim Uhrenschrauber auf um halbe und ganze Glieder ein- und auszubauen. Trotzdem saß die Uhr gefühlt immer zu eng oder zu weit!
  • Ein anderes Armband war nicht zu verbauen, da die Version meiner Mido keinen universellen Bandanstoß hatte. Mist.
  • Auch war ich mit der Entspiegelung von Mido nur wenig zufrieden. Das muß doch trotz Saphirglas besser gehen!?

Es kam wie es kommen mußte. Ich trennte mich von der Uhr. Ihr kennt das.

Die neue Uhr sollte nun folgende Eigenschaften haben:
  • Automatik
  • Dreizeiger
  • Mindestens 40mm Grösse
  • Keine durchgehenden arabischen Zahlen sondern lieber reine Stundenindexe
  • Keine Datumslupe
  • Kein Titan
  • Kein Mercedes-Stundenzeiger
  • Weniger Tool, mehr Dress
  • Unter 1.000 Euro
  • Farbwunsch geht grundsätzlich Richtung Edelstahl mit schwarzem/grauen Blatt.
  • Möglichst hochwertige Entspiegelung
  • Bandanstöße mit Federstegen zum beliebigen Bandwechsel
  • Feineinstellung in der Schliesse

Ich nutzte einen freien Samstag Vormittag und fuhr zu einem bekannten Konzi in Redha. Der freundliche Eigentümer legte mir etliche Uhren vor. Von Hamilton gefielen mir zwei Uhren durchaus. Ich hätte mir eine davon gekauft, wenn das Inlay der verbauten Lünette gepasst hätte. Leider waren vier Exemplare nicht auf 12 zu stellen. Sowas stört mich extrem und ich habe vom Kauf Abstand genommen. Die nächsten Uhren die richtig gut verarbeitet war und die mir ausgesprochen gefielen war die aktuellen Modelle von Tudor. Leider mit Preisen ab 2000 Euro völlig ausserhalb meines Budgets.

Wieder nach Hause und im Netz gesucht.

Dabei auf die schwarze Version der Orient Star Standard Date gestossen.

Passt, die will ich.

Am frühen Sonntag Morgen drücke ich den Bestellknopf eines polnischen Händlers und zahle per Paypal.
Um wenige Stunden später die Uhr über 100,-- Euro günstiger bei einem holländischen Händler zu finden...

Egal. Bestellt ist bestellt.

Nun passiert aber folgendes: Der Händler aus Polen kann nicht liefern und erstattet mir den Betrag drei Tage später zurück!
Schnell bei Serious Watches in Holland bestellt und nur zwei Tage später ist sie da!

  • Werk: Automatic Calibre 40751 (Orient in-house) mit Datum, Handaufzug und Sekundenstopp. Gangreserve 40 Stunden.
  • Topglass: Sapphire glass mit "SAR Coating". Das steht für Orients "Super Anti-Reflective Coating".
  • Größe ohne Krone: 40.0mm
  • Höhe: 11.61mm
  • Anstoßbreite: 22mm
  • Wasserdichte: 50m
  • Zifferblatt: Schwarzes Carbon Fiber
  • Gehäuse und Band: Stahl
Der Verpackungsumfang der Uhr. Die Leute von Serious Watches sind klasse. Weil Ihrer Meinung nach die original Schmuckbox der Orient Star nicht optimal zum Versand geeignet ist, versenden sie die Uhr in einer anderen, kleinen Orient Box! Und legen natürlich die große Schmuckbox bei. Plus einem zusätzlichen Nato Strap und einem Cape Cod Tuch! Klasse!



Und hier ist sie nun. Das Zifferblatt in Kombination mit der speziellen Entspiegelung ist ein Traum.







Der Blick ins Herz sieht auch gut aus.



Mir gefällt das Spiel aus polierten und gebürsteten Flächen.





Der ganze Spaß kostet laut Liste wohl umgerechnet 700 Euro. Bei Serious Watch gibts die Uhr incl. UPS Versand für freundliche 479,-- Euro.

Ich finde das ist verdammt viel Uhr fürs Geld!

Schönes Wochenende,
Rainer

Sonntag, 2. November 2014

Die zauberhafte Helene.

Mensch habe ich hier schon lange nichts mehr gepostet.

Ich gelobe Besserung und für Heute darfs die zauberhafte Helene sein.